Jesús Bastante, Vertriebsleiter

„In direktem Kontakt mit unseren Kunden erfahren wir, wie stark die Resonanz vom Projekt 1000 Gärten unter ihnen ist. Das erfreut uns… und stärkt uns zugleich! Sie ist ein Zeichen dafür, dass uns ähnliche Sehnsüchte bewegen und miteinander verbinden: Die Liebe zur Natur, der Schutz von Klima und Umwelt, der sensible Umgang mit der Tierwelt, die Förderung von regionalen Wirtschaftsstrukturen… und einfach die Lust am Mitmachen, am Experimentieren und am Aktivwerden zugunsten einer guten Sache!

Mit diesem Projekt machen wir gemeinsam Erfahrungen, die uns positiv einstellen, die Sinn in uns wecken und unsere Energie mobilisieren. 1000 Gärten ist ein gemeinsamer Beitrag für eine Welt, die uns gerechter, gesünder, achtsamer, vielfältiger, fairer, liebevoller erscheint.“

Wolfgang Heck, Unternehmenschef und Stifter

"Das Projekt 1000 Gärten ist die sinnvolle und konsequente Fortführung unserer Arbeit. Wir haben ein großes "Ja" für Soja als direkte Proteinquelle für Menschen und ein weiteres großes "Ja" zu Soja als ökologische und bereichernde Kulturpflanze. Seit über 25 Jahren haben wir die Hebel ständig in diese Richtung bewegt.

In Deutschland gibt es bei vielen Menschen ein Bewusstsein darüber, dass die Sojabohne nicht länger als Regenwaldvernichterin und Billigproteinlieferantin für Mastzwecke dienen soll. Sie bringt noblere Voraussetzungen mit und hat den Missbrauch durch Konzerngier nicht verdient. Soja läßt sich sehr gut in Fruchtfolgen einbringen, unterstützt die Bodenqualität, ist wandlungs- und anpassungsfähig und kann sehr effizient zu gutem Essen gemacht werden. Die wundersame Bohne ist ein wichtiges Teilchen im Mosaik der Möglichkeiten, wenn es um die Ernährung der steigenden Weltbevölkerung geht. Direkt und ohne Umwege, mit dem Wissen unserer Vorfahren und mit Unterstützung moderner Technologie, können wir die Sojabohne als regionale Pflanze etablieren. So haben wir mit 1000 Gärten gute Chancen, durch natürliche Kreuzungstechniken und dem Herzblut der gärtnerisch Mitwirkenden die Sojabohne auch für kältere Regionen in Deutschland zu entwickeln. Für die Humanernährung wäre das in der Tat eine bahnbrechende Errungenschaft, die einige Folgen hätte."