Kita kleine Farm, Bobingen / Straßberg
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    Falls jemand ein Insekt auf den Fotos erkennt, welches ich noch nicht (genau) benannt habe, freue ich mich auf einen Beitrag, um welche Insekten es sich handeln könnte. Wir von der „kleinen Farm“ sind sehr an unseren kleinen Mitbewohnern interessiert. Mit sonnigen Grüßen aus unserer Kita kleine Farm!

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    Kita kleine Farm, Bobingen / Straßberg
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    Als wir am Montag zum Versuchsfeld kamen war eine Hummel an den Pflanzen. Leider war sie sehr scheu und ist schon wieder verschwunden, bevor ich die Kamera zücken konnte. Glücklicherweise kamen aber auch noch einige Besucher, die etwas mehr Geselligkeit vertragen haben. Unsere – mutmaßlich – Kita-eigenen Bienen waren besonders geeignete Fotomodelle. Leider kann ich nicht sicher sagen, ob es die Unsrigen oder doch Fremdbienen sind. Vielleicht kann unser Imker hierzu eine zuverlässigere Einschätzung geben... Den Leindotter scheinen die Bienen und auch andere Insekten sehr zu mögen. Der Leindotter muss ein solcher Leckerbissen für die Besucher sein, dass sie sogar die meines Wissens unter…

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    Gartenarbeitsschule Steglitz-Zehlendorf, Berlin
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    Nach dem Rückschnitt der Blühpflanzen am 24. Juni zeigt sich, dass die Sojareihen ohne Begleitpflanzen (im Bild hinten) am besten dastehen. Sie blühen wie die Reihen mit der Purpurroten Taubnessel als Begleiter (im Bild vorne) auch schon. Die Sojapflanzen in den Reihen mit dem Leindotter als Begleiter (Bildmitte) blühen noch nicht und sind in der Entwicklung zurück...



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    Virginia, Berlin
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    Ackersenf blüht und zieht viele fleißige Bienen und Hummeln an

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    Rike, Altwigshagen/ OT Wietstock
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    im 1000 Gärten Beet sind zwischen dem Ackersenf unbemerkt noch zwei oder drei vergessene Kartoffeln gewachsen. Nach der Blüte habe ich den Ackersenf abgeschnitten. Es zeigt sich, dass die Sojabohnen neben den Kartoffeln ziemlich verkümmert sind. Im Beet für den eigenen Verbrauch landete die letzte Reihe Soja direkt neben dem Knoblauch. Diese Reihe ist nur halb so groß, wie die anderen. Scheinbar verträgt sich Soja also nicht gut mit Kartoffeln und Knoblauch. Gibt es noch andere zufällige Erfahrungen mit Mischkultur?

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    Volker, Berlin
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    Ackersenf erfüllt seine Funktion als Insekten-Magnet perfekt; das ist aber auch schon alles, was ich Positives über ihn berichten kann. Ansonsten nämlich: WESENTLICH schneller & größer als die eigentliche Hauptkultur und VOR ALLEM: Wasserräuber par excellence! Musste diese Reihen sogar extra not-giessen (während Blühbegleit-lose und Frauenspiegel-begleitete Reihen weiterhin mit knapper Wasser-Ressource völlig glücklich waren), damit es überhaupt noch ne Überlebenschance gab (und selbst die haben nicht alle Soja-Pflänzchen nutzen können...) Wenn nicht noch was anderes diese Reihen SO sehr anders gedeihen läßt, kann man für diesen Versuch analog zu "Operation gelungen, Patient tod"…

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    Werner, Bexbach
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    Soja und Blühpflanzen stehen inzwischen gut 50 cm hoch. Auffallend ist, daß es in den Beeten mit begleitenden Blühpflanzen kaum Ausfälle durch Schneckenfraß gab. In den beiden Beeten ohne Blühpflanzen sind trotz täglichem Absammeln der Schnecken Verluste von 90 % der Sojapflanzen zu verzeichnen. Nächste Woche werden die Blühpflanzen abgeschnitten, da diese dann alle verblüht sind.

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    Sabine, Dürrnhaar
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    Ich habe den Eindruck, dass die Ringelblumen den Sojapflanzen ziemlich viel Platz und Licht nehmen. Wenn sie Samenkapseln zeigen, werde ich sie entfernen. Positiv ist der starke Besuch von Schwebfliegen, Fliegen und kleinen Käfern. Der Lein lässt der Sojapflanze viel Platz, dafür habe ich erst einmal eine Schwebfliege zu Besuch gesehen.

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    Wolfgang, Simbach/Inn
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    Seit Beginn der Aussaat immer optimales Wetter. Leider auch für Schnecken und Unkraut. Über Tag meist Sonnenschein und Temperaturen bis 28 Grad und nachts Regen selbstverständlich mit Ausnahmen. Ringelblumen sind fast gänzlich ausgeblieben und Lein mit Lücken. Im ganzen bin ich zufrieden mit Anbau und Wuchs

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    Marlis, Dingelbe
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    Die Begleitpflanzen wachsen sehr üppig. Trotz anfänglicher Lücken in den Reihen haben die Ringelblumen jetzt erheblich an Masse zugenommen. Dadurch wird die Blütenbonitierung erheblich erschwert. Der Lein steht zwar nicht in vollem Umfang, hat aber als Begleitpflanze den Vorteil, dass er die Kultur nicht unterdrückt.

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