Fazit

    Heike, Sulzbach
    Wir haben von Anfang Juni bis jetzt - ca. Mitte Oktober - ca. 2 - 3 Mal Regen gehabt. Es war einfach nur Dürre dieses Jahr. Nachdem wir aufgrund dieser Ausnahmesituation dann doch gießen durften, habe ich die Sojabohnen auch immer wieder mit gegossen. Spätestens jeden zweiten Tag bin ich zu einer Quelle gefahren, an der man sich Wasser holen darf und habe damit unsere Gemüsepflanzen sowie die Sojabohnen am Leben erhalten.Unter normalen Witterungsverhältnissen und mehr Regen wäre die Ernte bestimmt besser ausgefallen. Ich bin aber beeindruckt, mit wie wenig Wasser die Sojabohnen ausgekommen und trotzdem gewachsen sind.Reihe 8 war von Anfang an mein Sorgenkind, da die Bohnen teilweise schimmelig waren. Es sind auch nicht so viele aufgegangen, aber die zu dicht standen habe ich so versetzt, dass ich doch eine vollständige Reihe zusammenbekommen habe. Diese Sorte ist seltsamerweise am längsten/höchsten gewachsen, war aber bei der Gelbfärbung der Blätter und Reife sehr spät dran.Bei Reihe 7 war ich davon fasziniert, dass diese Pflanzen bis zum Schluss fast alle noch aufrecht standen, obwohl sie am Rand des Beetes waren und mehr Wind abbekommen haben. Die Stängel waren kräftiger als die der anderen Sorten, auch die Wurzeln. Man konnte sich nicht so leicht aus dem Boden reißen im Vergleich zu den anderen. Ich füge ein paar Bilder davon an.Es hat mir auf jeden Fall wieder viel Spaß gemacht, zu schauen, zu staunen, zu messen und zu zählen.Ich bedanke mich auf diesem Weg bei meiner Mutter, die mir beim Aus palen der Hülsen sehr geholfen hat.

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