Sojabohnen der Kleeblattwerkstätte

    Karin, Schwandorf
    Dies ist unser 6. Blogeintrag. Inzwischen haben wir unsere Sojabohnen geerntet, wie es auf einem der Bilder zu sehen ist. Und sind mit dem Ertrag der Ernte zufrieden. Die gezählten Bohnen der jeweils 20 Schoten haben wir gesondert in Briefumschläge verpackt und zu den Schoten in den Tüten gelegt. Auch dies ist auf Bildern zu sehen. Beim Abernten der Beete sind uns die Knöllchenbakterien an den Wurzeln aufgefallen. Sie waren deutlich ausgeprägt. Dies zu sehen war sehr faszinierend. Im Großen und Ganzen hat uns das Sojaprojekt viel Spaß gemacht und wahrscheinlich sind wir im nächsten Jahr wieder dabei.

    Kommentar (1)

    • Lisa Weber

      06. März 2019 | Eintrag kommentieren
      Finde es auch immer spannend, wie sich die Bohnen und Pflanzen entwickeln. Bei einem solchen Ertrag bei der Ernte kann man auch durchaus zufrieden sein. In meiner Grundschule gab es ein ähnliches Projekt, was aber schon eine Weile her ist. Auf jeden Fall, macht es Spaß und man fängt an, sich für solche Themen zu interessieren. Bei uns kommen die kleinen auch schon samt Arbeitsschuhen mit in den Garten. So begeistern Sie sich schon früh für solche Themen. Aus Sojabohnen kann man auch ganz nette Dinge zaubern. Selbst gewachsen und geerntet schmeckt auch immer am besten.

      Gruß!

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